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Weihnachtsspecial | News-Meldung | Camping-in-Deutschland.de

WeihnachtsspecialNews-Meldung vom 03.12.2006

Weitere Märkte und Veranstaltungen in NRW."Rheinische Dorfweihnacht, Weihnachtsbaum und Gabenbringer" - unter diesem Motto zeigt das Rheinische Freilichtmuseum Kommern in der Eifel vom 2. Dezember bis 4. Februar 2007 in seinen historischen Bauten Inszenierungen zur Geschichte des Weihnachtsfestes.

Interessierte erfahren hier, dass das Bescheren unter dem Weihnachtsbaum in der Region keineswegs uralt ist: Noch um 1900 gab es den Christbaum nur in bürgerlichen Stuben. Populär wurde er erst durch den deutsch-französischen Krieg und den Ersten Weltkrieg, wo er auf Veranlassung der Heeresleitung in Unterständen, Lazaretten und Lagern aufgestellt wurde. Der traditionelle "Advent für alle Sinne" mit Geschichtenerzählungen, Laternen-Führungen und Printen aus dem Museumsbackofen findet am 2. und 3. Dezember statt (Tel: 01805/743465263,
www.kommern.lvr.de).

Das Westfälische Freilichtmuseum Hagen öffnet am 1. Dezemberwochenende seine Tore: Vom 1. bis 3. Dezember stellen Kunsthandwerker ihre Produkte zwischen den beleuchteten Fachwerkhäusern der Anlage aus. Garantie: Es gibt keine Musik "aus der Konserve", alle weihnachtlichen Klänge werden von Chören und Orchestern live zum Besten gegeben (Tel: 02331/78070,
www.freilichtmuseum-hagen.de).

Besinnlich geht es am 3. Dezember auch in Bedburg-Alt-Kaster bei Frechen zu. Hier wird auf musikalische Darbietungen sogar ganz verzichtet, um den ursprünglichen Sinn der Adventszeit - die Besinnlichkeit - besonders zu unterstreichen. Der Nikolausmarkt wird nicht, wie sonst üblich, auf den Straßen und Plätzen der Stadt, sondern in den Häusern und Höfen der Anwohner veranstaltet (
www.alt-kaster.de).

Der Rhein-Erft-Tourismus organisiert am 2. Dezember eine Bustour zu herrschaftlichen Weihnachtsmärkten. Teilnehmer können in Frechen oder Bergheim zusteigen und fahren dann zu den Weihnachtsmärkten auf Schloss Gymnich in Erftstadt und der Kommandeursburg in Kerpen-Blatzheim. Die Tour kostet 19 Euro und beinhaltet auch die Verköstigung mit Glühwein sowie mit anderen Schlemmereien (Tel: 02234/9556817,
www.rhein-erft-tourismus.de).

Die Flure und Festsäle von Schloss Corvey in Höxter verwandeln sich vom 1. bis 3. Dezember in eine überdachte Weihnachtslandschaft. Besonders Kinder spüren hier den Zauber der Adventszeit: Sie können an einem Laternenumzug mit Engeln teilnehmen, in einer Weihnachtsbäckerei Brezeln backen oder sich auf der 1. Corveyer Kinderbuchausstellung umsehen (Tel: 05271/694010,
www.schloss-corvey.de).

Der Christkindlmarkt Wiedenbrück lockt Besucher vom 23. November bis 20. Dezember auf den historischen Marktplatz. Der städtische Kulturveranstalter "Flora Westfalica" bietet rund um den Markt weihnachtliche Stadtführungen an: Im historischen Gewand führt ein
Stadtführer durch die Altstadtgassen und erläutert im Fackellicht die Inschriften und Symbole der mittelalterlichen Stadt. Kinder dürfen sich besonders auf das doppelstöckige nostalgische Karussell freuen (Flora Westfalica, Tel: 05242/930-116,
www.ratskeller-wiedenbrueck.de).

Auch auf dem Internationalen Weihnachtsmarkt Essen (23. November bis 23. Dezember) dreht sich ein außergewöhnliches Fahrgeschäft: Das Lichtrad "Bellevue" ist mit seinen 56 Metern das höchste mobile Riesenrad der Welt mit geschlossenen Gondeln. Hoch oben über der Stadt hat man einen phantastischen Ausblick auf das weihnachtliche Treiben und auf die vielen Lichtinszenierungen. Hierzu gehören eine aus 30.000 Lämpchen bestehende Lichterkrone, die Lichtskulptur "Blauer Baum" und die eindrucksvollen Lichtbilder der Essener Lichtwochen (Tel: 0201/19433,
www.weihnachtsmarkt.essen.de).

Der Duisburger Weihnachtsmarkt hat in diesem Jahr ebenfalls einen ganz besonderen Glanz. Erstmals hat der ungarisch-schweizerische Künstler Peter Kozma für den Markt eine Lichtinstallation entwickelt. Seine atmosphärischen Lichtbilder, zwölf an der Zahl, werden vom 17. November bis 23. Dezember auf den Lifesaver-Brunnen und die Fassade eines
Bankgebäudes zentral in der Stadtmitte projiziert (Tourist Information, Tel: 0203/285440,
www.duisburger-weihnachtsmarkt.de).

In Siegen hat dieses Jahr der Standort Am Unteren Schloss für den Weihnachtsmarkt Premiere. Auch sonst gibt es auf dem Siegener Weihnachtsmarkt (27. November bis 23. Dezember) einige Neuigkeiten. Etwa die "Bergstation", ein großes, zweistöckiges Holzhaus, das unter anderem den Blick auf die 500 Quadratmeter große Eislaufbahn ermöglicht (Tel: 02606/962062,
www.siegen.de).

Innerhalb der historischen Mauern von Kempen am Niederrhein findet der traditionelle Weihnachtsmarkt an den ersten drei Adventswochenenden - außer freitags - statt. An rund 170 Ständen können Besucher unter anderem altes Handwerk und Kunsthandwerk bestaunen. Zu den Höhepunkten des Marktes gehört eine Dorfschmiede, in der man sogar ein "Kleines Schmiedediplom" machen kann (Tel: 02152/917237,
www.kempen.de).

Der 2. Sunderner Krippenweg zeigt vom 10. Dezember bis zum 14. Januar 2007 auf 33 Stationen in der ganzen Stadt internationale Darstellungen der Heiligen Familie im Stall zu Bethlehem. Die Sunderner Heimatkrippe , die in der Rochus-Kapelle zu sehen ist, wird umgeben von der Darstellung berühmter Söhne der Stadt - wie dem früheren Bundespräsidenten Heinrich Lübke. Hier werden an den Sonntagen sowie am 2. Weihnachtstag Führungen angeboten. Auch eine Lebendkrippe eines Arnsberger Künstlers mit Eseln und Schafen ist zu sehen. Eine Broschüre über den Krippenweg gibt's bei der Stadtmarketing Sundern eG (Tel: 02933/97959-0,
www.sundern.de).

Am 10. Dezember und am 15. Dezember bietet die Tourist-Info Bocholt weihnachtliche Stadtführungen an. Teilnehmer bekommen die Sehenswürdigkeiten der Stadt erklärt - und lassen den Abend bei einem Stück Christstollen, Glühwein oder heißem Kakao im Bocholter Ratskeller gemütlich ausklingen. Der Rundgang inklusive Verzehr kostet 7,50 Euro pro Person (Tel: 02871/5044,
www.bocholt.de).

Schließlich noch ein Tipp für Nachtschwärmer: Am 9. Dezember kann man auf dem Weihnachtsmarkt des Eifelstädtchens Bad Münstereifel bis Mitternacht an seinem Glühwein nippen und durch die Budengassen schlendern. Gäste mit gewöhnlichen Schlafgewohnheiten können den Markt, der vor der Kulisse alter Fachwerk- und Bürgerhäuser aufgebaut ist, an den Adventswochenenden auch tagsüber besuchen. (Tel: 02253/542244,
www.bad-muenstereifel.de).

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