Neues Museumsprogramm für SeniorenNews-Meldung vom 07.10.2010

Viele Gegenstände aus der Vergangenheit wecken bei älteren Menschen lebhafte Erinnerungen. Daran knüpft ein neues Programm an, das der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) speziell für Bewohner von Seniorenheimen entwickelt hat.

Das Besondere: Das LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall empfängt nicht nur Gruppen, sondern geht auch selbst in die Einrichtungen.

Das neue Angebot "Geschichten zwischen Kaue und Küche" besteht aus zwei Teilen, die auch einzeln buchbar sind. Zuerst kommen geschulte Museumspädagogen in die Senioreneinrichtungen und nehmen die Zuhörer mit auf eine Reise in die Bergbauvergangenheit des Ruhrtals. Fühlen, riechen, Erlebtes erzählen - die mitgebrachten Objekte vom Kohlestück bis zur Grubenlampe sprechen alle Sinne der Teilnehmer an. Der Besuch der Zeche Nachtigall in der Einrichtung dauert etwa eine Stunde und kostet 60 Euro.

Im zweiten Teil des Programms kommen die Teilnehmer in das LWL-Industriemuseum und erleben Bergbaugeschichte vom Beginn des Tiefbaus bis zu den Kleinzechen der Nachkriegszeit. Das Angebot ist grundsätzlich barrierefrei und für maximal 20 Teilnehmer inklusive Betreuer ausgelegt.

Diese rund einstündige Führung kostet 40 Euro plus 2,40 Euro Eintritt ins Museum, ab einer Behinderung von 80 Prozent gilt ein ermäßigter Eintritt von 1,60 Euro, Betreuer haben freien Eintritt. Anmeldungen nimmt das LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall unter der Telefonnummer 02302 /936640 entgegen.

Internet: www.lwl-industriemuseum.de

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