Eier rollen in Deutschlands NordenNews-Meldung vom 19.03.2011

In Friesland im hohen Norden wird – speziell durch Kinder – ein ganz besonderer Osterbrauch gepflegt: das Eier trüllen (rollen) oder smieten (schmeißen).

Die dafür eingesetzten Ostereier sind selbstverständlich hart gekocht, bevor sie im sportlichen Wettkampf zum Einsatz kommen. Sie werden auf einer Weide oder Wiese einfach möglichst weit oder hoch geworfen, ohne dass das jeweilige Wurfgeschoss zerbrechen sollte. Hier und da werden die Eier auch einen Abhang, Deich oder eine Düne hinuntergerollt. Die Teilnehmer wechseln sich dabei ab. Berührt der Nachfolgende das zuvor getrüllte Ei, gehört es ihm. Die Gewinner-Eier sind die, die am Ende unversehrt bleiben. In anderen Varianten siegen diejenigen, die am weitesten geworfen oder gerollt haben. Zum Abschluss der Wettbewerbe werden alle beschädigten Eier nebst einigen anderen Köstlichkeiten gemeinsam verspeist. Dazu zählen Grog, Eierlikör und Schnäpse, die die meist kalte Jahreszeit gut verträglich gestalten.

Weitere Infos unter www.baltrum.de.

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