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Der Kultur auf der Spur

News-Meldung
vom 14.07.2007
Weltweit stehen bedeutende Sehenswürdigkeiten, die beispielhaft für die Natur- und Menschheitsgeschichte sind, auf der Liste des UNESCO-Welterbes.

In Deutschland sind 32 Stätten als Welterbe von "außergewöhnlichem universellen Wert" geschützt (http://www.unesco-welterbe.de). Deutschlandreisende können das Welterbe auf acht Routen entdecken: So lassen sich zum Beispiel die UNESCO-Welterbestätten im Süden auf einer Tour vom mittelalterlichen Regensburg zur Rokoko-Wieskirche im Pfaffenwinkel bis zur Insel Reichenau mit dem berühmten Kloster aus dem 9./11. Jahrhundert verknüpfen.

Der Weg verläuft entlang der Donau über Ingolstadt nach Augsburg und entlang der Lech über Landsberg bis Steingaden. Die weitere Route zum Bodensee führt malerisch entlang der Deutschen Alpenstraße, durch das Allgäu und die Allgäuer Alpen und dann entlang dem Panorama-Weg am See.

Gerade im Sommer bietet sich auch die Welterbe-Route im Osten von Dresden nach Bad Muskau an: Die Verbindung von Stadt und Parklandschaft sowie die Prägung beider Städte durch die Flüsse Elbe und Neiße garantieren sowohl hochkarätige Kultur-Erlebnisse als auch Eindrücke einmaliger Landschaften - etwa Panorama-Ansichten über die weiten Flusstäler. Über die erste deutsche Gartenstadt Hellerau geht es bis zum Park von Bad Muskau, mit 830 Hektar einer der größten Parks Europas.

Einen Bogen von der Zeit der Römer über das Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert spannt die UNESCO-Welterbe-Route im Westen Deutschlands. Vom bereits in der Antike bedeutenden Oberen Mittelrheintal geht es nach Köln, wo sich der hochgotische Dom über dem Stadtbild erhebt. Das Gesamtensemble der Rokoko- Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl spiegelt Baukunst und Luxus des 18. Jahrhunderts wider. In Aachen tauchen Besucher in das Frühmittelalter ein, bevor die Route in Essen endet: Die Zeche Zollverein bietet einen beeindruckenden Einblick in die Industriegeschichte des Ruhrgebiets.